Anleitung: Profitable Produkte für deinen Onlineshop finden

von 2.12.2023

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Als Onlineshop-Betreiber oder -Gründer weißt du, wie entscheidend die Wahl der richtigen Produkte für deinen Erfolg ist. Die falschen Produkte können dein Geschäft zum Scheitern bringen, während die richtigen Produkte deine Kunden begeistern und deine Umsätze steigern können.

Deshalb haben wir diesen Artikel für dich erstellt, in dem wir dir unsere bewährten Methoden für eine effektive Produktrecherche und Marktforschung verraten. Mit diesen Methoden kannst du Produkte finden, die perfekt zu dir, deinem Shop und deiner Zielgruppe passen.

Wir haben jahrelange Erfahrung im E-Commerce und wissen, worauf es ankommt, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Folge einfach unseren Schritten und du wirst bald die besten Produkte für deinen Onlineshop entdecken.

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Die richtigen Produkte durch Zielgruppenanalysen finden

Bevor du ein Produkt auf den Markt bringst, musst du deine Zielgruppe genau definieren. Das heißt, du musst wissen, wer deine idealen Kunden sind, was sie wollen und brauchen und wie du ihnen einen Mehrwert bieten kannst.

Hier geht es zu unserem Beitrag: Zielgruppenanalyse – Schritt für Schritt erklärt.

Wir haben schon viele Onlineshops erfolgreich gestartet und wissen, wie wichtig eine gründliche Zielgruppenanalyse ist. Mit unserer Methode kannst du deine potenziellen Kunden besser verstehen und ihnen die passenden Produkte und Marketingbotschaften anbieten.

Beispiel: Wenn du einen Onlineshop für Sportbekleidung eröffnen möchtest, solltest du nicht nur wissen, welche Sportarten deine Kunden ausüben, sondern auch, welche Ziele sie verfolgen, welche Herausforderungen sie haben und welche Werte sie schätzen. Du kannst zum Beispiel in Fitness-Studios oder Online-Communities recherchieren, um mehr über ihre Präferenzen und Probleme zu erfahren.

Um deine Zielgruppe zu analysieren, solltest du dir folgende Fragen stellen:

  • Wer ist mein idealer Kunde?
  • Wie sieht sein Lebensstil aus?
  • Was motiviert ihn?
  • Was sind seine Schmerzpunkte?
  • Wie kann ich ihm helfen?

Je mehr du über deine Zielgruppe weißt, desto besser kannst du dein Produkt und dein Marketing auf sie abstimmen. Du kannst zum Beispiel die richtigen Keywords für deine Website wählen, emotionale Geschichten erzählen oder die besten Social-Media-Plattformen nutzen.

Was unsere Nutzer dazu sagen:

„Wir haben viele verschiedene Datenquellen genutzt, um mehr über unsere Zielgruppe zu erfahren. Eine der effektivsten Methoden war die Analyse von sozialen Netzwerken und Online-Foren. Dort konnten wir sehen, welche Themen unsere potenziellen Kunden interessieren, welche Fragen sie haben und welche Meinungen sie vertreten. Das hat uns geholfen, unsere Produkte und Marketingbotschaften besser auf ihre Bedürfnisse und Wünsche abzustimmen.

 

Eine andere Methode, die wir sehr nützlich fanden, war die Durchführung von Umfragen und Interviews mit unseren potenziellen oder bestehenden Kunden. Das hat uns ermöglicht, direktes Feedback zu erhalten, ihre Probleme besser zu verstehen und ihre Zufriedenheit zu messen. Wir haben auch gelernt, wie wir unsere Kunden segmentieren und ansprechen können.

 

Um unsere Zielgruppe noch besser zu verstehen, haben wir auch Personas erstellt. Personas sind fiktive Charaktere, die unsere idealen Kunden darstellen. Sie enthalten Informationen wie Alter, Geschlecht, Beruf, Interessen und Herausforderungen. Mit Hilfe von Personas konnten wir uns besser in unsere Kunden hineinversetzen und ihre Perspektive einnehmen.

 

Wir wissen aber auch, dass sich die Zielgruppe nicht statisch ist, sondern sich ständig verändert. Deshalb aktualisieren und überprüfen wir unsere Zielgruppenanalyse regelmäßig, um sicherzustellen, dass wir immer auf dem neuesten Stand sind und die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden erfüllen.“

Produkte durch Trends und in Nischen finden

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, die richtigen Produkte für deine Zielkunden zu finden. Deshalb möchte ich dir einen Tipp geben, wie du das machen kannst: Suche nach Trends und Nischen.

Beispiel: Als ich meine eigene Sportbekleidungsmarke aufgebaut habe, habe ich mich auf nachhaltige Produkte spezialisiert, weil ich gesehen habe, dass das ein wachsender Trend ist. Ich habe mich dann für eine Nische entschieden und nur Yoga-Kleidung angeboten, weil das meine Leidenschaft ist.

Um Trends zu finden, musst du immer auf dem neuesten Stand sein, was in deiner Branche und auf Social-Media-Plattformen wie Instagram und Pinterest passiert. Dort kannst du viele Trendprodukte und -themen entdecken, die deine Zielkunden ansprechen. Das hat mir sehr geholfen, meine Produkte erfolgreich zu vermarkten.

Aber wenn du dich von der Masse abheben willst, solltest du auch Nischenprodukte in Betracht ziehen. Nischenprodukte sind Produkte, die speziell auf eine bestimmte Zielgruppe zugeschnitten sind und oft einen höheren Preis als Massenprodukte haben. Um Nischenprodukte zu finden, solltest du dich in deine Zielgruppe hineinversetzen und überlegen, welche Bedürfnisse und Interessen sie hat und welche Produkte es gibt, die diese Bedürfnisse erfüllen können.

Ich habe dir hier einige Beispiele für Nischenprodukte aufgelistet:

  • Bio-Lebensmittel
  • vegane Kosmetikprodukte
  • Produkte für nachhaltigen Lebensstil

Wenn du eine Nische gefunden hast, die zu deiner Zielgruppe passt, kann dies ein großer Wettbewerbsvorteil sein und dein Onlineshop einzigartig machen.

In jedem Fall solltest du sicherstellen, dass du Produkte auswählst, die in Bezug auf Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis zu deiner Zielgruppe passen. Indem du Trends und Nischenprodukte in deine Produktrecherche einbeziehst, kannst du sicherstellen, dass dein Onlineshop immer mit aktuellen und interessanten Produkten gefüllt ist.

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Lerne deinen Markt über die Konkurrenzanalyse kennen

Du kennst bestimmt den Spruch: “Kenne deinen Feind”. Das gilt auch für den Online-Handel. Wenn du wissen willst, wie du dich von deinen Mitbewerbern abheben kannst, musst du zuerst wissen, wer sie sind und was sie machen. Das nennt man Konkurrenzanalyse.

Beispiel: Als ich meinen eigenen Onlineshop für Sportbekleidung gestartet habe, habe ich mir die anderen Anbieter genau angesehen. Ich habe festgestellt, dass sie alle eine große Auswahl an Sportbekleidung für verschiedene Sportarten hatten. Deshalb habe ich mich entschieden, mich auf eine bestimmte Sportart zu spezialisieren, um mich abzuheben. Außerdem habe ich gesehen, dass sie einen schlechten Kundenservice hatten. Deshalb habe ich mich auf einen besseren Kundensupport konzentriert.

Um deine direkten Mitbewerber zu finden, solltest du im Internet oder in den sozialen Medien nach Onlineshops suchen, die ähnliche Produkte wie du anbieten und sich an dieselbe Zielgruppe richten. Schreibe dir alle wichtigen Informationen über deine Konkurrenten auf, wie zum Beispiel ihre Preise, Produktsortiment, Marketing-Strategien und Kundenbewertungen.

Was unsere Nutzer dazu sagen:

„Ich habe viel von der Online-Präsenz meiner Konkurrenten gelernt. Ich habe mir ihre Website und ihre Social-Media-Profile genau angesehen. Wie präsentieren sie ihre Produkte? Welche Inhalte teilen sie mit ihrer Zielgruppe? All das hat mir geholfen, meine eigene Strategie zu verbessern.

 

Ich habe auch herausgefunden, was meine Mitbewerber besser machen als ich und welche Schwächen sie haben. Das hat mir ermöglicht, meine eigene Strategie zu entwickeln und mich von meiner Konkurrenz abzuheben. Zum Beispiel haben meine Mitbewerber nur eine begrenzte Auswahl an Produkten angeboten oder einen schlechten Kundenservice gehabt. Ich habe das als Chance genutzt und meinen Kunden eine bessere Erfahrung geboten.

 

Ich weiß, dass die Konkurrenzanalyse ein fortlaufender Prozess ist. Ich überwache regelmäßig meine Mitbewerber und passe meine Strategie entsprechend an. So bleibe ich immer auf dem neuesten Stand und positioniere mich optimal.“

8 Tipps um Produktideen zu finden

Jetzt, wo du deine Zielgruppe kennst und einen Überblick über die Trends und Nischen hast, kannst du anfangen, Ideen für dein Produktsortiment zu sammeln.

Beispiel: Als ich meinen Onlineshop für Sportbekleidung gestartet habe, habe ich mir eine Liste von Sportarten erstellt und darüber nachgedacht, welche Art von Sportbekleidung für jede Sportart benötigt wird. Ich habe auch nach neuen Technologien oder Materialien gesucht, die in der Sportbekleidung verwendet werden. Eine weitere Idee, die mir geholfen hat, war, mich auf eine bestimmte Zielgruppe zu konzentrieren, z.B. Frauen, die sich für Yoga interessieren, und dann Produkte auszuwählen, die auf deren Bedürfnisse und Wünsche zugeschnitten sind.

Hier sind einige Schritte, die dir dabei helfen können neue Produktideen zu finden:

  1. Brainstorming: Nimm dir etwas Zeit und lass deiner Fantasie freien Lauf. Schreib alle Ideen auf, die dir in den Sinn kommen, egal wie verrückt sie sind. Du kannst dich von deinen Interessen, Hobbys oder Leidenschaften inspirieren lassen. Das Wichtigste ist, dass du offen für Neues bist und dich nicht einschränkst.
  2. Kreativitätstechniken: Wenn du das Gefühl hast, dass dir die Ideen ausgehen, kannst du verschiedene Kreativitätstechniken anwenden, um dein Denken anzuregen. Eine Technik, die ich oft nutze, ist das “Scamper”-Modell. Dabei stellst du dir Fragen zu bestehenden Produkten, um sie zu verändern (z.B. “Wie kann ich das Produkt günstiger machen?” oder “Wie kann ich das Produkt für eine andere Zielgruppe anpassen?”). So kannst du neue Möglichkeiten entdecken und dich von der Konkurrenz abheben.
  3. Problemlösung: Denk daran, dass du mit deinen Produkten ein Problem lösen oder ein Bedürfnis erfüllen willst. Überleg dir also, welche Probleme oder Bedürfnisse deine Zielgruppe hat und welche Produkte diese adressieren können. Hierbei kannst du auch auf die Nischen und Trends zurückgreifen, die du zuvor recherchiert hast. Je spezifischer du dein Problem definierst, desto einfacher wird es sein, eine passende Lösung zu finden.
  4. Konkurrenzanalyse: Schau dir an, was deine Konkurrenten machen und lerne von ihnen. Welche Produkte bieten sie an und wie sind sie positioniert? Gibt es ähnliche Produkte, die du in deinem Sortiment aufnehmen könntest? Aber Vorsicht: Kopieren ist hier nicht die Lösung! Du musst immer einen Mehrwert für deine Kunden bieten und dich von den anderen unterscheiden. Überleg dir also, wie du diese Produkte verbessern oder auf eine andere Zielgruppe ausrichten kannst.
  5. Kundenfeedback: Der beste Weg, um herauszufinden, was deine Kunden wollen, ist sie zu fragen. Nutze die Möglichkeiten der Social-Media-Plattformen, um Umfragen durchzuführen oder Feedback über dein bisheriges Angebot einzuholen. So kannst du direkt erfahren, welche Produkte sie gerne in einem Onlineshop kaufen würden oder welche Produkte sie bei anderen Shops vermissen. Du kannst auch deine bestehenden Kunden nach ihrer Meinung fragen und ihnen für die Teilnahme bei deiner Umfrage kostenlose Proben schicken.
  6. Marktlücken finden: Schau dir den Markt genau an und identifiziere Bereiche, die noch nicht oder nur unzureichend abgedeckt sind. Das können zum Beispiel Produkte sein, die es noch nicht gibt, die zu teuer sind oder die eine schlechte Qualität haben. Überlege dir, wie du diese Lücken mit einem passenden Produkt füllen könntest, das einen Mehrwert für deine Kunden bietet.
  7. Analyse von Social-Media-Kanälen: Nutze die Kraft der sozialen Netzwerke, um herauszufinden, was in deiner Branche diskutiert wird. Es gibt möglicherweise unerfüllte Bedürfnisse oder Diskussionen, die du für deine Produktauswahl nutzen kannst. Du kannst auch direkt mit deiner Zielgruppe interagieren und sie nach ihren Wünschen oder Problemen fragen.
  8. Trends beobachten: Bleib auf dem Laufenden über die aktuellen Trends in deiner Branche oder in verwandten Bereichen und denke darüber nach, wie du diese Trends in deine Produktauswahl integrieren könntest. Du kannst dich von Magazinen, Blogs oder Influencern inspirieren lassen. Aber Achtung: Trends können auch schnell wieder vorbei sein. Überlege dir also, ob du langfristig mit diesen Produkten erfolgreich sein kannst.

Es ist wichtig, dass du dir für die Ideenfindung ausreichend Zeit nimmst und nicht zu schnell auf die erste Idee zurückgreifst, die dir in den Sinn kommt. Überlege dir, wie du dich von anderen Onlineshops abheben kannst und welches Alleinstellungsmerkmal deine Produkte haben sollten. 

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Hilfreiche Methoden um Produktideen zu prüfen

Eine der wichtigsten Aufgaben als Onlineshop-Betreiber ist es, die Marktchancen deiner Produktideen zu prüfen, bevor du Zeit und Geld für das Marketing investierst.

Beispiel: Du möchtest personalisierte Trinkflaschen verkaufen. Anstatt blind in diese Produktkategorie zu investieren, solltest du zuerst das Kundeninteresse und die Kaufbereitschaft validieren. Dazu kannst du eine Umfrage auf Social-Media-Plattformen oder eine Landingpage erstellen, um Feedback von potenziellen Kunden zu erhalten und zu sehen, wie hoch die Nachfrage ist.

Ich werde dir einige Tools und Methoden vorstellen, die ich selbst erfolgreich angewendet habe, um meine Produktideen zu testen.

Eine einfache und kostengünstige Möglichkeit ist die Durchführung von Umfragen und Interviews mit potenziellen Kunden. Hierdurch kannst du herausfinden, ob dein Produkt eine Nachfrage hat und welche Funktionen und Eigenschaften wichtig sind. Ich nutze dafür gerne Online-Tools wie SurveyMonkey oder Typeform, die mir helfen, professionelle Umfragen zu erstellen und auszuwerten.

Eine weitere Möglichkeit ist die Analyse von Verkaufsdaten und Marktberichten. Hierdurch kannst du Trends und Entwicklungen auf dem Markt erkennen und deine Produktideen darauf abstimmen. Ich verwende dafür oft Datenbanken wie Statista, die mir einen Überblick über die aktuelle Marktsituation geben.

Auch die Analyse von Kundenbewertungen und Feedback kann wertvolle Hinweise auf die Bedürfnisse und Wünsche deiner Zielgruppe geben. Ich schaue mir dafür regelmäßig die Bewertungen auf Amazon oder anderen Plattformen an, um zu sehen, was die Kunden an den bestehenden Produkten mögen oder nicht mögen.

Du könntest auch Social-Media-Plattformen nutzen, um Feedback zu deiner Produktidee zu sammeln.

Neben diesen Methoden gibt es auch spezielle Tools, die dir bei der Bewertung der Marktchancen deiner Produktideen helfen können. Ein Beispiel hierfür ist unser Dropshipping Bestseller Tool, mit dem du Suchanfragen und das Interesse an bestimmten Produkten über einen bestimmten Zeitraum verfolgen kannst.

Es ist wichtig, dass du deine Produktideen nicht nur aus deiner eigenen Perspektive betrachtest, sondern auch aus Sicht deiner Zielgruppe und des Marktes.

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Tipps um profitable Produkte für deinen Onlineshop auszuwählen

Es ist sehr wichtig, dass du nicht nur ein gutes Produkt hast, sondern auch einen guten Preis und eine gute Strategie, um es zu verkaufen. Hier sind einige Faktoren, die du beachten solltest:

Herstellungs-/Einkaufskosten: Diese Kosten sind der wichtigste Faktor für die Rentabilität eines Produkts. Du musst wissen, wie viel es dich kostet, das Produkt herzustellen oder einzukaufen, und wie viel du dafür verlangen kannst. Ich empfehle dir, eine Kalkulationstabelle zu erstellen, in der du alle Kosten für die Beschaffung, Lagerung und Lieferung des Produkts auflistest. So kannst du leichter den Break-Even-Punkt und den Gewinn pro verkauftem Produkt berechnen. Wenn die Herstellungskosten zu hoch sind, solltest du nach Möglichkeiten suchen, sie zu senken oder das Produkt durch ein anderes zu ersetzen.

Verkaufspreis: Dieser Preis ist der zweitwichtigste Faktor für die Rentabilität eines Produkts. Du musst einen Preis festlegen, der sowohl für dich als auch für deine Kunden attraktiv ist. Du solltest eine Marktanalyse durchführen, um herauszufinden, wie viel deine potenziellen Kunden bereit sind, für dein Produkt zu bezahlen. Du solltest auch deine Kosten und deine Gewinnmarge berücksichtigen. Wenn der Verkaufspreis zu niedrig ist, wirst du keinen Gewinn machen oder sogar Verluste erleiden. Wenn der Verkaufspreis zu hoch ist, wirst du möglicherweise keine Kunden anziehen oder sie an deine Konkurrenten verlieren.

Konkurrenz: Dieser Faktor ist der drittwichtigste Faktor für die Rentabilität eines Produkts. Du musst wissen, wer deine Konkurrenten sind und wie sie ihre Produkte anbieten. Du solltest ihre Preise, ihre Qualität, ihre Werbung und ihre Kundenbewertungen vergleichen. Du solltest versuchen, dich von ihnen abzuheben, indem du einen Mehrwert für dein Produkt schaffst. Das kann zum Beispiel eine bessere Qualität, ein besseres Design, eine bessere Garantie oder ein besserer Kundenservice sein. Wenn es zu viele Konkurrenten gibt, solltest du vielleicht eine Nische finden, in der du dich spezialisieren kannst.

Markttrends: Dieser Faktor ist der viertwichtigste Faktor für die Rentabilität eines Produkts. Du musst wissen, ob dein Produkt einer bestimmten Nachfrage oder einem Trend entspricht. Du solltest die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse und Wünsche deiner Zielgruppe erforschen. Du solltest auch auf die saisonalen Schwankungen achten, die dein Produkt beeinflussen können. Wenn es sich um ein saisonales Produkt handelt, solltest du den Zeitpunkt des Verkaufs planen, um sicherzustellen, dass du es zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt bringst.

Wenn du diese Faktoren berücksichtigt hast, kannst du berechnen, ob ein Produkt rentabel ist oder nicht. Hier sind einige einfache Formeln, die dir bei der Berechnung des potenziellen Gewinns helfen können:

Gewinn = Verkaufspreis – Herstellungskosten – Versand- und Lagerkosten

Gewinnmarge = (Gewinn / Verkaufspreis) x 100

Beispiel: Du möchtest eine Handyhülle für 10 € verkaufen. Der Einkaufspreis beträgt 3 € pro Hülle. Die Kosten für Versand und Lagerung betragen insgesamt 1 €. Dein Gewinn beträgt also 6 € (10 € – 3 € – 1 €). Deine Gewinnmarge beträgt 60% ((6 € / 10 €) x 100).

Indem du die Rentabilität deiner Produkte berechnest, kannst du sicherstellen, dass dein Onlineshop profitabel ist und dass du in der Lage bist, dein Geschäft aufrechtzuerhalten.

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Lieferanten für deinen Onlineshop finden

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du deine Produkte beschaffen kannst, je nachdem, was für ein Geschäftsmodell du verfolgst. Hier sind einige Tipps, die dir helfen können, die beste Option für dich zu wählen:

Selbst herstellen: Wenn du ein kreativer Mensch bist und gerne deine eigenen Produkte gestaltest, kannst du sie selbst herstellen. Das hat den Vorteil, dass du die volle Kontrolle über die Qualität und das Design hast. Außerdem kannst du deine Produkte als handgemacht oder personalisiert bewerben, was sie attraktiver für deine Kunden machen kann. Allerdings musst du auch bedenken, dass du viel Zeit und Materialien investieren musst, um deine Produkte herzustellen. Du solltest also sicherstellen, dass du genug Kapazität hast, um die Nachfrage zu decken.

Direkt beim Hersteller oder Großhändler einkaufen: Wenn du ein Produkt findest, das du gerne in deinem Onlineshop anbieten möchtest, kannst du es direkt beim Hersteller oder Großhändler einkaufen. Das hat den Vorteil, dass du von günstigen Preisen profitieren kannst, wenn du große Mengen abnimmst. Außerdem kannst du dir sicher sein, dass du ein qualitativ hochwertiges Produkt erhältst, das deinen Anforderungen entspricht. Allerdings musst du auch bedenken, dass du Lagerkosten und Versandkosten tragen musst, die deine Gewinnmarge schmälern können. Du solltest also eine gute Abschätzung haben, wie viel du von einem Produkt verkaufen kannst, bevor du es bestellst.

Bei einem Dropshipping-Anbieter bestellen: Wenn du einen Dropshipping-Onlineshop betreiben möchtest, kannst du bei einem Dropshipping-Anbieter bestellen. Das hat den Vorteil, dass du keine Lagerkosten und Versandkosten hast, da der Dropshipper die Produkte direkt an deine Kunden versendet. Außerdem musst du nicht in große Mengen investieren, sondern nur für das bezahlen, was du verkaufst. Allerdings hast du auch keine direkte Kontrolle über den Versandprozess und die Qualität der Produkte. Du bist also abhängig von der Zuverlässigkeit und dem Service des Dropshippers. Du solltest also einen guten Dropshipping-Anbieter finden, der dir eine große Auswahl an Produkten bietet und eine schnelle Lieferung garantiert.

Auf regionale Lieferanten setzen: Wenn du eine lokale Zielgruppe ansprechen möchtest, ist es sinnvoll, auf regionale Lieferanten zu setzen. Das hat den Vorteil, dass du deinen Kunden frische und nachhaltige Produkte anbieten kannst, die aus deiner Region stammen. Außerdem kannst du eine emotionale Bindung zu deinen Kunden aufbauen, indem du ihnen die Geschichten hinter den Produkten erzählst. Allerdings musst du auch bedenken, dass regionale Lieferanten oft höhere Preise verlangen können als globale Lieferanten. Du solltest also sicherstellen, dass deine Kunden bereit sind, mehr für deine Produkte zu bezahlen.

Tipps um gute Lieferanten für deinen Onlineshop zu finden

Es gibt verschiedene Methoden und Plattformen, die dir dabei helfen können gute Lieferanten für deinen Onlineshop zu finden. Eine Möglichkeit ist es, online nach Lieferanten zu suchen. Es gibt viele B2B-Marktplätze, auf denen du Lieferanten finden kannst, die deine Produkte herstellen und liefern. Ein Beispiel hierfür ist BigBuy.

Wenn du online nach Lieferanten suchst, solltest du darauf achten, dass du seriöse Anbieter findest. Überprüfe die Bewertungen und das Feedback anderer Käufer, bevor du eine Kaufentscheidung triffst. Du kannst auch direkten Kontakt mit dem Lieferanten aufnehmen, um mehr über seine Produkte, Preise und Lieferbedingungen zu erfahren.

Eine andere Möglichkeit ist, auf Messen und Veranstaltungen nach Lieferanten zu suchen. Hier kannst du direkt mit den Herstellern sprechen, ihre Produkte sehen und eine Geschäftsbeziehung aufbauen. Dies ist eine gute Möglichkeit, um potenzielle Lieferanten zu finden und deine Geschäftsbeziehungen zu stärken.

Es ist wichtig, dass du die Vor- und Nachteile der verschiedenen Beschaffungsoptionen abwägst. Wenn du beispielsweise Produkte aus dem Ausland beziehst, musst du mit längeren Lieferzeiten und höheren Versandkosten rechnen. Andererseits kannst du eventuell die Produkte selbst zu einem günstigeren Preis beziehen.

Zusätzlich solltest du sicherstellen, dass der Lieferant zuverlässig ist und qualitativ hochwertige Produkte liefert. Es ist auch wichtig, dass der Lieferant in der Lage ist, auf deine Bedürfnisse einzugehen, wie zum Beispiel spezielle Verpackungs- oder Etikettierungsanforderungen.

Beispiel: Du hast dich dafür entschieden, Sportbekleidung zu verkaufen und möchtest mit einem lokalen Hersteller zusammenarbeiten. Du vereinbarst ein Treffen und besprichst die Produktanforderungen und die Preise. Nachdem du dich mit anderen Lieferanten verglichen hast, entscheidest du dich für diesen Hersteller, da er gute Qualität zu einem fairen Preis bietet.

Du solltest auch immer mehrere Lieferanten in Betracht ziehen, um sicherzustellen, dass du immer eine zuverlässige Quelle für deine Produkte hast. Achte jedoch darauf, dass du zu Beginn nicht zu viele verschiedene Lieferanten hast, da dies die Organisation deiner Bestellverwaltung erschweren kann.

Insgesamt ist die Beschaffung der Produkte ein wichtiger Schritt bei der Erstellung deines Onlineshops. Wenn du die richtigen Produkte findest und mit einem zuverlässigen Lieferanten zusammenarbeitest, kannst du sicherstellen, dass deine Kunden zufrieden sind und du langfristig erfolgreich bist.

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Fazit

Herzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft! Du hast nun ein tiefes Verständnis für die Produktrecherche und Marktforschung für deinen Onlineshop erworben.

Um erfolgreich zu sein, musst du dich auf deine Zielgruppe konzentrieren und ihre Bedürfnisse verstehen. Indem du Trends und Nischenprodukte findest und deine Konkurrenten analysierst, kannst du dein Angebot differenzieren und einzigartig machen. Ideenfindung und Produktvalidierung sind wichtige Schritte, um sicherzustellen, dass dein Angebot auf dem Markt gefragt ist. Und schließlich ist es wichtig, sorgfältig Lieferanten auszuwählen und zu überwachen, um sicherzustellen, dass du immer qualitativ hochwertige Produkte anbietest.

Vergiss nicht, dass die Produktrecherche ein fortlaufender Prozess ist. Die Bedürfnisse und Vorlieben der Kunden ändern sich ständig, ebenso wie die Trends und Entwicklungen in der Branche. Es ist wichtig, regelmäßig zu überprüfen, ob deine Produkte noch relevant und wettbewerbsfähig sind.

Wenn du noch mehr lernen möchtest, empfehlen wir dir dich für unseren Onlinekurs anzumelden. Dort lernst du nicht nur alle wichtigen Schritte im Detail, sondern erhältst auch praktische Tipps und Tools, um deine eigene Produktrecherche durchzuführen.

Mila Petrov

Mila Petrov

Autorin

Mila Petrov ist Expertin im Bereich E-Commerce und Marketing mit langjähriger Erfahrung. Mit ihrem umfassenden Verständnis für Strategien in der Produktentwicklung, Branding und Kundengewinnung hat sie schon unzähligen Unternehmen geholfen, zu wachsen und zu florieren.

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